Das verschlossene Zimmer

Ein Mann stand in einem Hotel an der Rezeption und wollte einchecken. Die Rezeptionistin klärt alle Angelegenheiten und sagt am Ende, dass in dem Gang, in dem der Mann sein Zimmer hat, ein Raum ist mit keiner Zimmernummer. Es sei Verboten den Raum zu betreten. Nach mehrmaligem Anweisen ließ die Frau den Mann gehen. Dieser geht auch schnurstracks in sein Zimmer um Fernzusehen.
Als es Zeit wurde, in das Restaurant des Hotels zu gehen, lief der Mann wieder an dem Zimmer vorbei. Geweckt von seiner Neugierde versuchte er die Türe zu öffnen, doch leider vergeblich. Letzlich versuchte er durch das Schlüsselloch zu schauen. Ein kalter Wind kam ihn entgegen und seine Augen froren. Er riss sich zusammen und sah ein normales Hotelzimmer – wie seins auch. In der linken Ecke stand eine Frau, deren Haut kreidebleich war. Sie lehnte ihren Kopf gegen die Wand, den Rücken zur Türe. Eine Weile starrte er die Frau an und fragte sich, ob dies ein Promi war. Plötzlich drehte die Frau sich um. Der mann erschrak und verschwand schnell in sein Zimmer, in der Hoffnung dass die Frau Ihn nicht gesehen hat.
Am nächsten Tag blickte er wieder aus reiner Neugier durch das Schlüsselloch. Dieses mal war alles rot. Ein unbewegliches, klares Rot. Vermutlich hat die Frau ein Rotes Tuch an die Türe gehängt, damit niemand mehr rein starrt. Der Mann möchte jedoch mehr über die Frau wissen und ging zur Rezeptionistin. Erst wollte Sie keine Antwort geben, wer die Frau ist, doch schließlich drängte sich der Mann so auf, dass Sie doch eine Antwort gab. Sie sagte, dass vor einigen Jahren ein Mann dort in dem Zimmer seine Frau umbrachte. Die Gäste fühlen sich recht unwohl in dem Zimmer und hauptsächlich beobachtet. Die Frau sei eine Albino-Frau gewesen, mit roten Augen…

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