Szene aus dem Film "Lost Place"

„Lost Place“

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Lost Place ist ein deutscher 3D-Film von Regisseur Thorsten Klein. Der Mystery-Thriller wurde Ende 2011 gedreht und kam am 19. September 2013 in die deutschen Kinos. Die Hauptrollen spielen François Goeske, Jytte-Merle Böhrnsen, Josefine Preuß und Anatole Taubman.
Der Film greift Themen und Verschwörungstheorien rund um das Forschungsprogramm HAARP auf. Es ist außerdem der erste europäische Spielfilm, der das Thema Geocaching behandelt.

Filminhalt

Die Teenager Daniel und Elli sind begeisterte Geocacher, die sich zu ihrer ersten gemeinsamen Tour verabredet haben und von ihren Freunden Thomas und Jessica begleitet werden. Daniel hat sich dabei in Elli verguckt, während Thomas mit Jessica anbandelt. Die Schatzsuche führt die vier Jugendlichen tief in den idyllischen Pfälzer Wald, wo sie plötzlich dem geheimnisvollen Falk Geisinger begegnen, der einen Strahlenschutzanzug trägt. Der Mann warnt sie vor einer unsichtbaren Bedrohung in den Wäldern, doch die Vier wollen ihm nicht so recht glauben. Doch dann verschwindet plötzlich Jessica und unter den Jugendlichen bricht Panik aus. Als sie sich auf die Suche nach der Verschwundenen machen, geraten sie immer tiefer in ein ehemaliges militärisches Sperrgebiet und stoßen auf eine geheime Anlage, über der sich ein Funkturm erhebt, von dem eine seltsame Macht auszugehen scheint.

Kritik zu Lost Place

Da mag nochmal einer sagen, dass wir deutschen keine Filme produzieren können. Lost Place ist der erste deutsche Film, in diesem und in sämtlichen vergleichbaren Genres, der was auf dem Katen hat. Die CGI-Effekte waren teilweise etwas übertrieben aber ansehenswert. Der Nachteil von dem Film ist allerdings, dass man gewisse Hintergrundinformatinen zu HAARP und Geocaching braucht…

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