Bei „The Licked Hand“ (engl. „Die abgeleckte Hand“) handet es sich um eine Urbane Legende aus den Vereinigten Staaten, bei der es um ein Mädchen geht, die das erste mal abends alleine zuhause ist. Im örtlichen Radiosender ertönt eine Meldung über einen aus der Haft (oder Psychiatrie) entflohenenPsychopathen. Das Mädchen reagiert besorgt und läuft durch das ganze Haus, um sicherzustellen, dass alle Türen und Fenster fest verschlossen sind. Als das Mädchen zu Bett geht, weist es den Hund an, unter dem Bett zu schlafen und aufzupassen. In derselben Nacht wird der Teenager durch das Geräusch eines tropfenden Wasserhahns im Badezimmer geweckt. Da die Nachtlampe nicht funktioniert und das Mädchen Angst hat, im Dunkeln zum Badezimmer zu gehen, bleibt es im Bett und tastet immer wieder nach dem Hund. Da es spürt, wie seine Hand geleckt wird, nimmt das Mädchen an, der Hund sei immer noch bei ihr. Schließlich schläft sie ein. Am nächsten Morgen geht das Mädchen ins Bad und erblickt an der gegenüberliegenden Wand (nach anderen Versionen auf dem Glas des Badezimmerspiegels) eine mit Blut geschriebene Nachricht: „Humans can lick, too.“ (dt. „Auch Menschen können lecken“). Der geliebte Hund hängt aufgeschlitzt in der Duschkabine (oder über der Badewanne).