No-Go-Areas

No-Go-Areas bezeichnet ein Gebiet, dass als Sperrzone gilt. Nur bestimmte Personen haben Zugang. Beispielsweise könnte eine Gegend für Flüchtlinge als No-Go-Area fungieren, wenn dort keine niemand anderes hinein darf – um die Flüchtlinge – bspw. vor Neonazis zu schützen. Ob es in Deutschland diese No-Go-Areas gibt ist umstritten.

Der Duden bezeichnet den Gebrauch insbesondere von Militär und Politik für „Stadtteil, Bezirk, in dem es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt und wo die öffentliche Sicherheit nicht gewährleistet ist.“

In der Zeit von Angst und Terror ist es schon möglich dass es No-Go-Areas gibt, schließlich hat laut einer US-Studie Europa Angst vor den Flüchtlingen. Zudem beginnt die Angst der Flüchtlingen mit dem Prozentanstieg der rechtspopulisten AfD. Hat die Bundesregierung in gewissen Gebieten von Deutschland No-Go-Areas für die Flüchtlinge eingerichtet – damit, wie so oft in den letzten Monaten, kein Flüchtlingsheim mehr abbrennt.

Die Möglichkeit wäre da, die Offiziellen Beweise dagegen nicht. Schließlich seien es nicht nur die Flüchtlinge, die in No-Go-Areas leben könnten. Auch sogenannte Problem-Bezirke könnten eine No-Go-Area sein. Dort, wo Hohe Ausländeranteile, Armut und organisierte Großfamilien, aber auch Drogenumschlagplätze oder schwer übersehbare Areale zufinden sind: Auch hier könnte es sich um No-Go-Areas handeln.

Steffen

Ich bin 1992 geboren. Gegründet hab ich Underground-Secrets™ 2012. Selbst heute macht mir die Arbeit an meinem Projekt noch sehr viel Spaß! Hobbiemässig betreibe ich Geocaching, Programmiere gerne und lieb gute Musik ;)

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