Hashima Island

Die japanische Insel, die zur Stadt Nagasaki gehört, war bis 1974 ein unterseeisches Kohleabbau-Gebiet. Im zweiten Weltkrieg fanden dort 1300 chinesische und koreanische Zwangsarbeiter den Tod und wurden verscharrt oder ins Meer geworfen. 1959 hausten 83.476 Einwohner auf einem Quadratkilometer. 1974 wurden die Werke stillgelegt, die Arbeiter verließen die Insel schlagartig und ließen viele persönliche Dinge zurück. 2009 wurde die Insel mit den verfallenen Gebäuden für Touristen freigegeben.

Seit 2012 stellt Google mit seinem Projekt Streetview einen Virtuellen Rundgang auf Hashima Island zu Verfügung. Auf der Insel gibt es auch einen Geocache der bisher nur einmal geloggt wurde und die Schwierigste Stufe beim Cachen hat.

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