Der Fall Elizabeth Klarer

In einem Interview behauptet eine Frau eine Affäre mit einem Alien gehabt zu haben, über Jahre hinweg. Was nach dem Inhalt einem Science-Fiction-Roman klingt, soll angeblich so passiert sein, wenn man der Geschichte von Elizabeth Klarer glauben schenkt.

Fallbeschreibung

In der Fallbeschreibung von Aaron John Gulyas in seinem Buch „Extraterrestrials and the American Zeitgeist: Alien Contact Tales Since the 1950s“ soll Elizabeth Klarer mit sieben Jahren das erste mal ein UFO am Himmel gesehen haben. Seit diesem Zeitpunkt soll Sie telepatischen Konakt zu Akon, einem Mitglied der Crew des Raumfahrzeugs gehabt haben. 1956 soll das Raumschiff zurück gekommen sein, Klarer behauptete an Bord gewesen zu sein. Das silbrig glänzende Raumschiff sei vollkommen rund gewesen, etwa 60 Meter im Durchmesser, mit einem sehr großen Rumpf und einer flachen, von Bullaugen umgebenen, Kuppel.

Ein Jahr später soll Sie wieder an Bord gewesen sein, um sich mit Ihrem Liebhaber Akon zu treffen. Dieser sei menschlich gewesen, jedoch größer als normale Menschen und einfach gekleidet gewesen.

Zudem behaupetet Klarer, dass Sie auf Meton, den Heimatplaneten der Aliens, ein Kind namens Ayling gebar, das von Ihrem Liebhaber Akon stammen soll. Leider musste Sie das Kind zurück lassen, da wegen des Luftdrucks auf Meton ihr Herz nicht in der Lage gewesen, sich anzupassen, weshalb sie gezwungen gewesen sei, zur Erde zurückzukehren.

Analyse durch Historiker Aaron John Gulyas

Beweise hatte Klarer nie nachgewiesen, daher wird ihre Geschichte allgemein als Ammenmärchen eingestuft. Laut Aaron Gulyas handelt es sich bei Klarers Aussage um einen typischen Fall. Der „Alien“-Mann Akon präsentiert sich als aktiv, besitzergreifend und fürsorglich, vor allem aber als bestimmend. Das sexuelle Moment in Beyond the Light Barrier , so schreibt Gulyas weiter, ist stets mit Fortpflanzung und Rasse verknüpft. So beschreibt Elizabeth Klarer die Metoner als Wesen mit „den asketischen Zügen einer uralten Rasse, sie trugen die graziöse Würde und die heitere Gelassenheit von Jahrhunderten reiner Fortpflanzung und richtigen Denkens und Lebens zur Schau.“ Sie entsprachen so einem als genetisch verstandenen „reinen Typus“ des „weißen Menschen“ (Kaukasier).

Quelle: Wikipedia