Die UFO-Entführung von Travis Walton

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5.November 1975: Eine Gruppe Waldarbeiter arbeiten im Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, darunter Travis Walton.  Ein helles Objekt, in der Form einer flachen Scheibe, erscheint am Himmel. Es schwebt über dem LKW der Gruppe. Nach den Aussagen seiner Arbeitskollegen hatte Walton den LKW verlassen und sich dem Objekt genähert, wo er dann von einem hellen Lichtstrahl oder Blitz getroffen wurde. Die Arbeiter flohen aus Angst von dem Platz. Der Chef der Gruppe blickte angeblich während der Flucht zurück und sah das Objekt sich aus dem Wald erheben und mit großer Geschwindigkeit wegfliegen.

Später fuhren sie zurück, um zu sehen, was mit Walton passiert war, aber sie konnten weder ihn noch das UFO finden.

Für einige Tage blieb Walton verschwunden. Gegen seine Arbeitskollegen wurde inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet. Am 5.Tag tauchte Travis Walton wieder auf. Unter Hypnose berichtete er von einer Entführung durch Außerirdische. Er und seine Kollegen wurden ferner mehrfach Lügendetektortests unterzogen, deren Ergebnisse widersprüchlich beurteilt wurden.

Der Fall wurde in allen Standardwerken der Ufologie und mehreren Dokumentarfilmen ausführlich behandelt sowie 1993 unter dem Titel „Feuer am Himmel“ verfilmt.

Rezessionen zum Fall spalten sich. Einige Wissenschaftler halten den Fall entweder für Betrug oder vertreten die Theorie, dass es sich um Fehldarstellung einer realen Beobachtung handelt. Andere vertreten die Auffassung, dass die unter Hypnose gewonnenen Beschreibungen falsche Erinnerungen sind.

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